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SUMMARY:Beteiligung am Bürgerwindrad – Informationsabend
DESCRIPTION:Die Informationsveranstaltung Windräder findet am 13. Februar 2025 statt.Beim neuen Windpark sollen ein oder zwei Windräder sogenannte Bürgerwindräder werden. Je Windrad ist eine Anfangsfinanzierung von ca. 1\,8 Millionen Euro nötig. Die Mindestbeteiligung der Artlenburg Bürger beträgt 5.000 Euro.Für die Bürgerbeteiligung wird eine schriftliche Anzeige (bitte per Brief\, Briefkasten Flecken Artlenburg) beim Flecken Artlenburg erbeten. \n                                                      \nInsgesamt acht neue Windräder sollen bald zwischen Elbe-Seitenkanal und Bundesstraße 209 in Artlenburg grünen Strom produzieren. Darüber hinaus steht eine potenzielle Fläche für einen Solarpark fest. \n\nStefan Bohlmann  /  https://www.landeszeitung.de  (20.12.2024\, 18:50 Uhr)\n\n\nArtlenburger können in Windräder investieren – Rat legt Mindestbeteiligung fest\n\n \n\nArtlenburg. Aktuell sind es fünf Windräder\, die sich zwischen Elbe-Seitenkanal und Bundesstraße 209 in der Gemarkung Artlenburg drehen und Strom produzieren. Doch das bleibt nicht so\, der Standort für die Erzeugung von Windenergie wird auf die doppelte Größe anwachsen. Auf den zusätzliche Flächen wandeln dann später acht Anlagen Wind in Strom um. So ist es im Entwurf des Regionalen Raumordnungsprogramms des Landkreises Lüneburg vorgesehen.\n\nBevor das Raumordnungsprogramm aber in Kraft tritt\, hat sich der Fleckenrat Artlenburg schon vorab bei seiner jüngsten Sitzung mit dem neuen Windpark beschäftigt. Bis zu zwei Anlagen sollen Bürgerwindräder werden. Investieren dürfen nur Bürgerinnen und Bürger aus Artlenburg. \nMindestbeteiligung von 5000 Euro\nJe Windrad ist eine Anfangsfinanzierung von rund 1\,8 Millionen Euro nötig. Die Ratsmitglieder legten nun fest\, dass die Mindestbeteiligung bei 5000 Euro liegen soll. „Wir wollen\, dass sich möglichst viele beteiligen“\, sagte Ratsherr Hans-Hinnrich Kolodzy. \nDem Vorschlag von Bürgermeister Rolf Twesten (CDU)\, den Höchstbeitrag für eine Investition mit 50.000 Euro festzulegen\, geht dem Rat zum derzeitigen Zeitpunkt zu weit. Jonathan Neuhold (CDU) argumentierte\, die Gemeinde solle zunächst einmal abwarten\, wie groß das Interesse der Bürger ist. „Wenn wir wissen\, wie groß die Anzahl derjenigen ist\, die investieren wollen\, dann können wir uns um den Höchstbeitrag Gedanken machen.“ \nHöchstbetrag bleibt noch offen\nNeuhold verwies auf den kommenden Februar. Denn für Donnerstag\, 13. Februar 2025\, um 19 Uhr ist im Gasthaus Nienau eine Informationsveranstaltung zum Windpark geplant. „Nach der Veranstaltung wissen wir mehr“\, meinte der Ratsherr. \nSo beschloss der Rat\, dass sich die Gemeinde vorbehalte\, einen Höchstbeitrag erst dann festzusetzen\, wenn klar ist\, wie viele Interessenten es gibt und wie hoch die tatsächliche Investitionssumme für ein Windrad ist. „Weil wir in die Breite bei der Beteiligung gehen wollen\, sollten wir die exakte Summe offen lassen“\, begründete Neuhold dies abschließend. \nBaubeginn für die Windräder ist für 2027 geplant\nJede Anlage in dem künftigen Windpark hat eine Gesamthöhe von 250 Metern. Die Kosten für ein Windrad sollen etwa 11\,5 Millionen Euro betragen. Der Baubeginn für die Windräder ist für 2027 geplant. \nDoch der Windpark war nicht der einzige Tagesordnungspunkt zum Thema regenerative Energie während der Ratssitzung. Bei einer Enthaltung legte der Rat fest\, zwei Flächen mit einer Gesamtgröße von gut 20 Hektar an die Samtgemeinde Scharnebeck als denkbaren Standort für einen Solarpark zu melden. Das für den Flecken auf Samtgemeindeebene festgelegte Potenzial für Solarparks ist damit so gut wie ausgeschöpft – Artlenburg hat den Zuschlag für 22 Hektar erhalten. \nFläche für Solarpark im Bereich Artlenburg-Ost\nDas vom Rat jetzt festgemachte Areal für Freiflächen-Photovoltaikanlagen liegt im Bereich Artlenburg-Ost zwischen dem Elbe-Seitenkanal und der Gemeindegrenze zu Hohnstorf/Elbe. Über der Fläche verlaufe die Hochspannungsleitung\, unter dieser die Gaspipeline\, informierte der Bürgermeister. \nLZ/WA
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